Homeoffice im Garten - So ist es möglich!

Im Haus findet sich kein ruhiger Ort? Dann ist vielleicht der Garten wie geschaffen für das Homeoffice! Dafür kann die bestehende Terrasse genutzt werden oder sogar Gartenhaus-Module, welche für diesen Zweck entwickelt und gebaut worden sind. Viele erfüllen hieraus auch einen hohen Designanspruch.

Homeoffice im Garten – Was ist wichtig?

Insgesamt ist es für jeden Arbeitenden wichtig, dass die Arbeit ungestört und möglichst ohne Lärmbelästigung erfolgen kann. Erstes kann bei einem großen Garten schon problematisch werden, insbesondere dann, wenn es keinen Zaun gibt oder eine Hecke. Doch auch in diesem Falle ist es wichtig, auf welches Zaunmodell zurückgegriffen wird.

Ein moderner Zaun (wie beispielsweise hier ersichtlich: Clôture de jardin) sorgen bereits für einen hochwertigen oder qualitativen Eindruck, dies wird unterbewusst dann auch für die eigene Arbeit angewendet. Es ist nämlich ein Unterschied, ob auf so einen Zaun geschaut wird oder doch nur auf einen beinahe zerfallenen Holzzaun.

Wenn doch eher eine Hecke gezüchtet werden soll, dann ist ebenfalls darauf zu achten, dass diese auch regelmäßig gepflegt wird. Eine gepflegte Hecke wirkt nämlich beruhigender und lenkt weniger ab als eine Hecke, um welche sich bald dringend gekümmert werden sollte.

Für das Arbeiten an sich reicht dann ein schattiger Platz auf einer bequemen Bank (banc exterieur) oder auf einem komfortablen Sessel. Schon kann das Arbeiten im Homeoffice problemlos erfolgen! Wenn dies jedoch nicht möglich sein sollte, so zum Beispiel aufgrund von Hitze, dann ist mehr nötig.

 

Gartenhaus-Module als Homeoffice

Das Homeoffice (oder Homeschooling) kann alternativ auch über einen separaten Anbau geschehen, welcher sich definitiv auch sehen lassen kann. Weit weg von störenden oder ablenkenden Elementen wird in kleinen modularen Büroboxen gearbeitet oder gelernt.

Es entsteht aber nicht das Gefühl eines Gartenhauses, denn die Büroboxen sind weitaus mehr. So zum Beispiel sind diese auch klimatisiert, sehr modern eingerichtet und bieten so ziemlich alles, was für einen Workspace im 21. Jahrhundert nötig ist. Die Fassade kann dabei sogar auch individualisiert werden, wer möchte, kann sich so auch ein großes Fenster einbauen lassen.

Interessant sind vor allem die Konstruktionen in Pyramidenform, denn so entsteht auch noch das Gefühl eines Zeltdaches. Wer es noch reduzierter haben möchte, kann die bereits genannte verglaste Front einbauen, unter welchem zugleich auch schon der Schreibtisch integriert ist.

Diese Situation wirkt sehr beruhigend, denn so kann zwischenzeitlich der grüne Ausblick genossen werden. Wobei hierdurch auch ein Vorteil für die Augen resultiert, denn für die Entspannung der Augen ist es wichtig, dass in gewissen Intervallen in die Ferne geschaut wird – dadurch richtet die Bildschirmarbeit auch keinen Schaden an den Augen an.

 

Was ist wichtig für ein Homeoffice?

Das Homeoffice sollte aber immer so gestaltet werden, wie es für einen am besten ist. Die Voraussetzungen wären beispielsweise gutes Licht und reichlich Platz. Es darf sich niemand im Büro eingeengt fühlen. Die Arbeit kann nur dann entspannt beginnen, wenn reichlich Platz für Kreativität besteht.

Zugleich können auch Topfpflanzen aufgestellt werden, welche dann zeitgleich auch als Luftreiniger wirken und so Schadstoffe der Raumluft entnehmen, Staub binden oder das Raumklima regulieren.