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Welche Online Casinos gibt es in der Schweiz? Welche sind legal?

Gepostet: 11.03.2021
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In der Schweiz boomt das Online-Glücksspiel mehr denn je! Derzeit sind es vor allem inländische Firmen mit den größten Marktanteilen. Bei den Nachbarländern Österreich und Deutschland sieht das anders aus, hier dominieren vor allem ausländische EU-Unternehmen.

Seit dem 1. Januar 2019 dürfen aber eben auch Schweizer Unternehmen mit einer sogenannten Konzessionserweiterung in diesem Markt völlig unbedenklich und legal ein Angebot bereitstellen. Der Bundesrat hatte dies verabschiedet, damit inländische Firmen nicht benachteiligt werden.

Das erste Angebot aus der Schweiz hatte sich nämlich im Jahr 2012 entwickelt, eine Casino Gruppe hatte ein gratis Online-Casino angeboten, in welchem mit Spielgeld gespielt werden konnte, die heraus gewonnen Punkte konnten beim nächsten Besuch im Casino eingelöst werden.

Welche Casinos sind legal?

Insbesondere die Schweizer Glücksspielunternehmen dominieren den inländischen Markt, dies liegt daran, weil 2019 zugleich auch eine Netzsperre in Kraft getreten ist, damit konnten Spieler aus der Schweiz nicht mehr länger bei ausländischen Anbieter spielen – auch nicht, wenn es eine EU-Lizenz gab.

Die technische Sperre war dabei weitläufig, denn selbst ein VPN konnte nicht helfen, weil es dann häufig an der Zahlungsmethode scheiterte. Kreditkartenanbieter hatten so zum Beispiel diese Zahlungen blockiert, um in keine Haftung zu kommen. Wer es doch schaffte,musste lange auf Ein- und Auszahlungen warten.

Diese Netzsperre hatte dann aber auch zur Folge, dass viele EU-Unternehmen sich separat auf die Schweiz fokussiert hatten. In jeder Hinsicht ist es aber wichtig, dass dennoch auf die auszuwählenden Sprachen (Französisch, Italienisch und Deutsch) zu achten ist und auf die jeweiligen Lizenzen.

Wie legal ist Online-Glücksspiel in der Schweiz wirklich?

Das neue Geldspielgesetz erlaubt auch das Online-Glücksspiel, denn zuvor war dies nach dem Spielbankgesetz verboten. Kein Unternehmen in der Schweiz war befugt, dass Glücksspiel egal in welcher Hinsicht, angeboten werden durfte. Das Geldspielgesetz wurde via Volksabstimmung im Jahr 2018 entschieden.

Das Land profitiert seither aus der Glücksspielsteuer und die Schweizer Unternehmen aus den zusätzlichen Einnahmen, welche sich dadurch ergeben. Weiterhin wurden auch Firmen aus den EU-Staaten wie Malta oder Gibraltar verdrängt, wodurch inländische Unternehmen weiter wachsen konnten.

Selbstverständlich sind aber auch rechtliche Regulationen notwendig, dies prüft die eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK), welche auch die Lizenzvergabe übernimmt. Weiterhin werden nicht-lizenzierte Online-Casinos (ohne Schweizer Lizenz) über die Netzsperre ausgebremst, dies dient auch dem Spielerschutz.

Welche Angebote sind erlaubt, welche sind verboten?

Viele gute legale Online Casinos in der Schweiz finden sich auf Ratgeberportalen (www.besteonlinecasinosschweiz.com), diese sind jeweils auch vom Staat lizenziert worden, weshalb sich die Spieler dabei keine Sorgen machen müssen. Ein unbeschwertes Spielen ist zweifellos damit möglich.

Verboten sind bisher nur ausländische Online-Casinos, dafür ist aber fast alles erlaubt – darunter auch Sportwetten und Online-Poker. In der Schweiz gibt es 20 staatlich lizenzierte Spielbanken, diese stellen auch ein Online-Angebot zur Verfügung.

Wieso dienen Netzsperren dem Spielerschutz?

In anderen Ländern wie Deutschland kann auf beinahe jedes Angebot zugegriffen werden, dabei muss der Konsument selbstständig prüfen, ob es sich um ein legales oder illegales Angebot handelt – aber dies ist nicht so einfach, wie gedacht. Selbst die dubiosen Angebote werden immer professioneller.

Selbstverständlich hat auch der Staat ein Interesse daran, diese Angebote vom Netz zu nehmen, aber nicht immer geht dies zügig. Die Netzsperre hierzulande sorgt aber dafür, dass zeitnah nach Bekanntwerden eines illegalen Online Casinos bereits eine Sperre vorgenommen werden kann.

Wenn ein Angebot über keine Lizenz verfügt, dann riskiert dies das Kapital der Spieler, denn die Gewinnquoten werden auf ein Minimum gesenkt. Für gewöhnlich liegt die Quote bei 90 Prozent – teilweise auch höher. Bei illegalen Spielangeboten liegt dies häufiger bei lediglich 10 Prozent. Probleme bei einer Auszahlung sind ebenfalls nicht ausgeschlossen.

Weiterhin haben die Netzsperren auch den Vorteil, dass nur bei inländischen Casinos gespielt werden kann. Der Kundenservice richtet sich somit von Schweizern an Schweizer und damit gibt es kaum ein Problem mit Dialekt oder mit einer Zweitsprache wie Französisch oder Italienisch.

Können die üblichen Spiele gespielt werden?

Für viele Spieler stellt sich die Frage, ob der Zugriff zu diversen Slot-Games ebenfalls untersagt werden könnte. Fast jedes Online Casino bietet Demo-Versionen an, weshalb sich vor der Registrierung eine Meinung gebildet werden kann. Für gewöhnlich sind aber alle Novolines unkompliziert abrufbar, hierzu gehören auch die beliebten Spiele wie:

  • Books of Ra
  • Sizzling Hot
  • The Lord of the Ocean
  • Lucky Ladys Charm
  • Pharaos Tomb
  • Garden of Riches

Übrigens sind auch Pokerrunden zu Hause bis 250 CHF Einsatz erlaubt, dies ist ein weiteres Privileg. In anderen Ländern ist nämlich auch dies nicht erlaubt und wird als illegales Glücksspiel verfolgt. Zudem hat beinahe jedes Online Casino teilweise doch diverse Extras oder zusätzliche Spiele, ein Ratgeberportal kann helfen, um für sich das beste Online Casino zu ermitteln.

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