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Sichere Zahlungsarten im Internet - Diese sollten Sie kennen

Gepostet: 14.09.2020
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Immer mehr Transaktionen finden in diesen Tagen über das Internet statt. Umso wichtiger ist es aus der Sicht der Verbraucher, sich um die notwendige Sicherheit zu kümmern. Nicht jede Art der Zahlung bietet den gleichen Schutz. Wir nehmen deshalb die wichtigsten sicheren Optionen in diesem Artikel genau unter die Lupe. Damit steht der nächsten Transaktion nichts mehr im Wege.


Die bekannten Kreditkarten

Noch vor wenigen Jahren hatte das digitale Zahlen mit Visa oder MasterCard einen eher schlechten Ruf. Besonders die sensiblen Daten können sehr leicht abgefangen werden, so die Meinung der Experten. Doch beide Firmen haben auf dieses Faktum reagiert und ein eigenes Sicherheitssystem geschaffen. Die doppelte Authentifikation stellt sicher, dass wirklich nur der rechtmässige Besitzer eine Transaktion durchführen kann.

Seither sind Kreditkarten wieder hoch im Kurs, was die Liste der sicheren Optionen angeht. Wer sich für sie entscheiden möchte, muss zuvor einen der Dienstleister in Anspruch nehmen. Hier empfehlen sich die beiden genannten grossen Unternehmen. Nicht zuletzt die hohe Zahl an Akzeptanzstellen in der Schweiz macht es möglich, diese Karten sehr flexibel im Alltag einzusetzen und immer wieder von ihnen zu profitieren. Dafür lohnt sich auch die kleine Gebühr, die hin und wieder fällig ist.


E-Wallets als Chance

Eine weitere gute Möglichkeit, die in der Hinsicht nicht ausser Acht gelassen werden sollte, sind moderne E-Wallets. Neteller und Skrill kommen zum Beispiel bei der Einzahlung in Online Casinos ins Spiel. Da immer mehr Menschen auf diese Angebote zurückgreifen, ist die Nachfrage nach sicheren Dienstleistern besonders gross. Wer jetzt Online Casino spielen möchte, sichert sich mit den E-Wallets damit handfeste Vorteile. Denn in ihnen steckt die Möglichkeit, Zahlungen innerhalb weniger Minuten abzuschliessen. Zugleich muss nur die E-Mail-Adresse für das Übersenden des Geldes bekannt sein. Alle sensiblen Finanzdaten bleiben auf diese Weise sicher unter Verschluss.

Hinzu kommt der besondere Käuferschutz, den einige E-Wallets zu bieten haben. Allen voran stellt PayPal diese Form der Absicherung zur Verfügung. Unter dem Strich kommt das Unternehmen somit für die Kosten auf, falls die Zahlung tatsächlich in einen Betrugsfall münden sollte. Käufer können sich somit auch im World Wide Web sicher sein, seriöse Transaktionen abzuschliessen.

Hinzu kommt inzwischen der Bereich der Kryptowährungen. Bitcoin und Co. konnten ihren Marktanteil aufgrund der stark schwankenden Kurse jedoch nur sehr langsam steigern. So wird es wohl noch einige Zeit dauern, bis es sich hier tatsächlich um eine konkurrenzfähige Methode handelt. Bis dato wird zum Beispiel der Bitcoin als Anlageprodukt betrachtet. Derweil sind nur sehr wenige Verbraucher dazu bereit, ihn auch für Bezahlungen in Betracht zu ziehen.


Vorsicht bei der Vorkasse

Doch gibt es dann überhaupt noch Methoden, die nicht zu empfehlen sind? Besonders die Vorkasse hat in der Hinsicht keinen besonders guten Ruf. Dies liegt vor allem daran, dass Käufer hier in Vorleistung gehen müssen. Noch bevor sie eine Dienstleistung erfahren, oder ein Produkt erhalten haben, müssen sie sich schon um die Bezahlung kümmern. Aus diesem Grund haben Betrüger leichtes Spiel, auf unlautere Art und Weise an das Geld zu kommen. Ist der Betrag erst einmal bezahlt, so fällt es in der Regel schwer, ihn wieder zu erhalten. Auch deshalb empfiehlt zum Beispiel der Verbraucherschutz, ganz auf dieses unsichere Mittel zu verzichten. Oft genug stehen schliesslich seriöse Alternativen zur Verfügung, die viel besser für die sichere Überweisung geeignet sind. Ansonsten lohnt es sich unter Umständen, zu einem anderen sicheren Shop zu wechseln.

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