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Psyche und Gesundheit - wie psychische Belastungen den Körper schwächen

Gepostet: 10.08.2020
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Psychische Belastungen sind in der modernen stressgeplagten Gesellschaft nicht selten. Während körperliche Beschwerden meist umgehend behandelt werden, wird die Psyche oft vernachlässigt. Dabei gibt es einfache Methoden, die zur Stärkung der seelischen Kräfte beitragen können.

Wie schützt man sich vor seelischen Erkrankungen?


Stress im Job, eine schwierige Lebenssituation oder eine ungesunde Lebensführung zählen zu den wichtigsten Risikofaktoren für psychische Störungen. Darüber hinaus können auch äussere Einflussfaktoren wie Lärm Stress verursachen und dadurch langfristig die seelische Gesundheit schwächen. Vor psychischen Erkrankungen kann man sich am besten durch eine gesunde Lebensweise, ausreichend Sport und Bewegung sowie mit regelmässigen Auszeiten schützen. Das seelische Wohlbefinden wird auch durch die Umgebung beeinflusst. Es ist erwiesen, dass alle Dinge in einer bestimmten Weise voneinander abhängig sind. Die aktuelle Situation mit der Forderung nach sozialem Distanzieren, Selbstisolation und der Befürchtung, an einem unbekannten Virus zu erkranken, stellt eine grosse Belastung für die menschliche Psyche dar. Die Auswirkungen der Pandemie auf die psychische Gesundheit sind derzeit noch nicht abschätzbar. Allerdings ist davon auszugehen, dass in Coronazeiten seelische Krankheiten wie Depressionen sowie Angst- und Panikzustände stark zunehmen werden. In Ausnahmesituationen, wenn viele Menschen damit rechnen müssen, Verwandte und Freunde aufgrund der Coronamassnahmen nicht besuchen zu dürfen oder gar selbst krank zu werden, steigt das Risiko für psychische Krankheiten. Es ist deshalb sinnvoll, die Psyche zu stärken und dadurch auch körperlichen Krankheiten vorzubeugen.


In schwierigen Zeiten optimistisch bleiben

Im Zusammenhang mit seelischen Störungen ist nicht immer eine medikamentöse Behandlung erforderlich. Einfache Hausmittel sowie Heilkräuter bieten die Möglichkeit, Symptome auf natürliche Weise, ohne den Einsatz von Arzneimitteln mit chemischen Inhaltsstoffen, zu lindern. Als Allrounder bei der Bekämpfung seelisch oder körperlich bedingter Beschwerden gilt das Johanniskraut. Die Heilpflanze des Jahres 2017 wird häufig in der Behandlung leichter Depressionen eingesetzt. Das Heilkraut soll innere Unruhe lindern und die Stimmung verbessern. Da Johanniskraut jedoch viele Wechselwirkungen mit Arzneimitteln hat, sollte vor einer Anwendung zunächst ein Arzt konsultiert werden. Das Gänseblümchen ist eine Heilpflanze, die für ihre gute Wirkung bei Akne, blauen Flecken oder Herpes bekannt ist. Ausserdem soll das Gänseblümchen eine positive Wirkung auf die Stimmung haben. Baldrian zählt zu den bewährten Hausmitteln, die aufgrund ihrer beruhigende Wirkweise bei Schlafstörungen zum Einsatz kommen. Das Kraut kann dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und wird deshalb oft bei stressbedingten Symptomen verwendet. Die menschliche Psyche reagiert bei Problemen umgehend. Häufig macht sich psychischer Stress durch Stimmungsschwankungen, Niedergeschlagenheit, Pessimismus oder Schlaflosigkeit bemerkbar. Um die seelische Gesundheit zu fördern, empfiehlt es sich, über eine angemessene Problemlösung nachzudenken. Die richtige Kommunikationsstrategie kann dabei helfen, zwischenmenschliche Konflikte zu lösen. Optimismus ist vor allem in schwierigen Zeiten nützlich, um sich den grösseren Herausforderungen zu stellen. Es lohnt sich, optimistisch zu bleiben, um Phasen der Selbstisolation mental unbeschadet zu überstehen. Menschen, die proaktiv sind und ihrem Alltag Struktur geben, gehen aus einer Krise gestärkt hervor. Mit Freunden und Bekannten telefonisch oder online in Kontakt zu bleiben, stellt eine Möglichkeit dar, bei Quarantäne der Einsamkeit zu entfliehen. 

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