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Outdoor-Uhren: Worauf beim Kauf achten?

Gepostet: 10.07.2020
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Bei vielen Sportarten im Außenbereich dürfen Outdoor-Uhren nicht fehlen. Sicher am Handgelenk befestigt, punkten die Adventure-Uhren mit einer großen Bandbreite an Funktionen. Diese Funktionen schließen zumeist einen Kompass, Höhenmesser und Barometer ein.

Welchen Temperaturen halten Adventure-Uhren stand?

Die meisten Uhren für den Outdoorbereich entwickelten sich im Laufe der letzten Jahre zu handlichen GPS-Computern, die nicht mehr als 75 bis 100 Gramm wiegen. Gehen Sie mit einer Breitling Navitimer tauchen. Erfahrungsgemäß sind die Messinstrumente fast immer zu 100 Prozent wasserdicht und deshalb für Aktivitäten im Wasser mit einem Wasserdruck bis zu maximal zehn Bar bzw. 100 Meter geeignet. Im Normalfall funktionieren Adventure-Uhren von -10 bis +60 Grad Celsius. Deshalb ist es vor allem bei besonders kalten Temperaturen möglich, dass die Geräte nicht zuverlässig funktionieren.

 

Outdoor-Uhren und ihre Funktionen 

Mit einer Höhen-, Zeit- und Richtungsanzeige aufgewertete Outdoor-Uhren werden in klassische Instrumentuhren sowie akkubetriebene moderne GPS-Uhren unterteilt. Eine einfache klassische Instrumentuhr bietet Funktionen wie ein Barometer, einen Kompass sowie barometrische Höhenmesser. Ausgeklügelte Versionen begeistern mit Extras wie einer Sonnenstandsanzeige. GPS-Uhren sind hingegen darauf ausgelegt, Routen mit Satellitenordnung oder Trainingsverläufe darzustellen. Außerdem sind die Messinstrumente zumeist sogar mit Puslmessern samt Blutflussmessung aufgewertet.

 

Sind Grundanzeigen übersichtlich dargestellt? 

Doch ganz gleich, auf welche Uhr die Wahl auch fällt: Eine gute Adventure-Uhr sollte bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Dazu zählen neben einer übersichtlichen Grundanzeige der Uhr ebenfalls das Preis-Leistungs-Verhältnis. In erster Linie kommt es außerdem darauf an, wofür das Gerät verwendet werden soll. So ist es bei einer unterwassertauglichen Uhr unerlässlich, zuverlässig einem hohen Wasserdruck standzuhalten. Menüs sollten übersichtlich aufgebaut sein und mit einer unkomplizierten Navigation punkten. Ergänzend spielt die Batterieleistung eine wichtige Rolle. Deutliche Differenzen bestehen zwischen GPS- und Instrumentuhren.

 

Tipps zur Bedienung 

Normalerweise sind Instrumentmodelle unter Adventure-Uhren mit drei bis fünf seitlich angebrachten Bedienungsknöpfen aufgewertet. Für Wanderer und Bergsteiger konzipierte Outdoor-Watches sind zusätzlich häufig mit weiteren Knöpfen für Funktionen wie den Kompass oder Höhenmesser ausgestattet. Die Grundbedienung ist bei den meisten Instrumentuhren spielend leicht. Fehlt jedoch ein Touchscreen, ist eine Navigation durch die Untermenüs zumeist etwas aufwendiger. Demgegenüber stehen GPS-Uhren, die sich in aller Regel unkompliziert und intuitiv bedienen lassen. Bei diesen Geräten erfolgt die Steuerung zumeist über einen einfach bedienbaren Touchscreen.

 

Wie lange halten Batterien von Adventure-Uhren? 

Abhängig von der Intensität der Bedienung, können gute Instrumentenuhren zumeist für mindestens ein Jahr genutzt werden. Geräte mit integrierten Solarladern sind noch nicht einmal auf eine externe Stromversorgung angewiesen, insofern die Modelle regelmäßig mit Sonnenlicht in Kontakt kommen. Bei GPS-Uhren hält ein aufgeladener Akku mit eingeschaltetem GPS zumeist ungefähr zwei Tourentage. Wer Batteriekapazitäten sparen möchte, sollte bei den Uhren den Zeitmodus aktivieren. Um den Akku effizient zu schonen, wandeln sich die Geräte bei längerer Inaktivität automatisch in den Ruhemodus. Bei einer geplanten längeren Nutzung ist eine Mitnahme einer Powerbank sinnvoll. Sogenannte Solar-Instrumentuhren stoppen die Zeiger bei länger anhaltender Dunkelheit. In dieser Situation verdunkelt sich zumeist automatisch der Bildschirm. Daraufhin werden nur noch die Uhrzeit oder gar keine Informationen mehr angezeigt.

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