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Mit Onlinelösungen die lokale Wirtschaft unterstützen

Gepostet: 05.10.2020
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Das Internet wird oft als der Grund für das "Sterben" der Innenstädte genannt. Viele Kunden, die ihre Einkäufe ursprünglich in der Stadt getätigt haben, gehen online und kaufen dort ein. Das ist auch sehr verständlich, denn online einzukaufen ist bequem und entwickelt sich schnell zur Routine. Die Ladengeschäfte haben bei dieser Routine leider häufig das Nachsehen. Jeder Kauf von Kleidung, Büchern oder Haushaltswaren, der nicht in der Innenstadt vorgenommen wird, fehlt letztendlich den Ladenbesitzern, die mit einem enormen Umsatzeinbruch zu kämpfen haben.

Diesen Trend kann man schon seit vielen Jahren beobachten und es wird leider immer dramatischer. Der Onlinehandel nimmt eine immer grössere Rolle im Alltag der Menschen ein. Vor allem die Onlinehandelsplattform Amazon mit seinem gigantischen Angebot macht es kleinen Geschäften schwer. Man darf in diesem Zusammenhang nicht vergessen: An den kleinen Geschäften in der Innenstadt hängen auch Arbeitsplätze. Ausserdem will doch auch niemand, dass die Städte komplett leer sind.


Um genau das zu verhindern, sind einige lokale Firmen erfinderisch geworden. Kleine und lokale Händler bieten mittlerweile ihre Waren auch online an. Dieses Angebot existiert auch nicht erst nach den neuesten Entwicklungen. Obwohl man zugeben muss, dass die Entwicklungen der Corona Pandemie dazu geführt haben, dass viele kleine Händler schnell eine Onlinelösung benötigt haben, um weiterhin ihre Produkte oder ihren Service anbieten zu können. Der Trend, sein Geschäft auch online abzuwickeln, existiert bereits seit längerem. Viele gute Dienste existieren bereits länger in der Internetwelt, so wie beispielsweise ein Online Casino aus der Schweiz. Wer kleine Geschäfte im eigenen Land unterstützen möchte, kann dieses auf verschiedenen Wegen tun.

Bewusst nach lokalen Anbietern suchen

Mit der Suchmaschine Google ist es möglich, sehr einfach lokale Geschäfte zu finden, die man bewusst ansteuern kann. Gerade in kleineren Städten ist es nützlich, wenn man die lokale Wirtschaft unterstützen möchte. Nicht selten findet man auf Google auch Läden, die man beim normalen Einkaufsbummel nicht gefunden hätte. Auf der anderen Seite ist es für Ladenbesitzer und Betreiber von lokalen Geschäften wichtig, auf Google mit so vielen Informationen wie möglich gelistet zu sein. Das gilt für das Betreiben einer eigenen Website ebenso wie das Eintragen in die Datenbank von Google. Nützlich beim Auffinden von Geschäften sind natürlich auch Branchenverzeichnisse, die das Ranking in den Suchmaschinen weitergehend positiv beeinflussen.


Wer keinen Stadtbummel macht und die lokalen Geschäfte trotzdem unterstützen will, kann auch bewusst nach den Onlineangeboten suchen. Wie beschrieben, sind viele lokale Händler mit ihren eigenen Shops online gegangen. Wer Augen und Ohren offen hält, wird diese Angebote schnell finden und kann bequem von zu Hause einkaufen und damit seine Heimat unterstützen. Aber auch hier gilt grundsätzlich: Das Angebot muss auffindbar sein.

Zusammen mit Amazon!

Auch wenn der Riese Amazon in dieser Thematik häufig verteufelt wird, gibt es einige Möglichkeiten, wie sich lokale Händler dem Trend anschliessen können. Amazon bietet seit vielen Jahren unabhängigen Händlern an, ihre Produkte dort ebenfalls einzustellen. Man kann als Anbieter sogar seinen eigenen Shop und seine eigene Salespage eröffnen. Kleine Händler, die diesen Trend schnell erkannt haben und Amazon als nützliches Tool ansehen, werden zusätzlichem Umsatz belohnt.


Man erkennt also: Sogar der vermeintlich grösste Gegner der kleinen Geschäfte kann ein nützliches Werkzeug sein, wenn man es nur anzuwenden weiss.

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