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Investment in Bitcoin - was für eine Anlage in die digitale Währung spricht

Gepostet: 11.06.2020
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Als der Bitcoin im Januar 2009 das Licht der Welt erblickte, hätte wohl kaum jemand gedacht, dass ein einzelner Coin eines Tages tausende von Euros Wert sein würde. Inzwischen ist das jedoch der Fall und der Bitcoin konnte allen Krisen trotzen. Die Kryptowährungen ist nach wie vor präsent. Einige Experten gehen sogar davon aus, dass der Kurs schon bald einen hohen Anstieg verzeichnen wird. Ob dieser Fall eintrifft, sei dahergestellt. Es steht jedoch ausser Frage, dass ein Investment in Bitcoin sich lohnen kann.

Bitcoin Trading so einfach wie noch nie

Gerade Menschen, die sich mit Trading generell nicht auskennen, haben bedenken, ob sie ein Investment in Bitcoin tätigen sollten. Das ist durchaus nachvollziehbar. Allerdings ist das Bitcoin Trading in unserer heutigen Zeit so einfach wie noch nie. Prinzipiell können Sie einfach auf einen Bot wie den Bitcoin Trader zurückgreifen und diesen das Trading übernehmen lassen. Der Vorteil an solchen Bots ist, dass sie den Handel automatisch abwickeln und versuchen zu den besten Zeitpunkten zu kaufen/verkaufen. Das kann langfristig hohe Gewinne einbringen. Allerdings kann es nicht schaden, die Arbeit des Bots gelegentlich zu überwachen, denn nur so lässt sich das bestmögliche Ergebnis erzielen.


Akzeptanz von digitalen Währungen steigt stetig an

Lange Zeit hatten Kryptowährungen einen fragwürdigen Ruf. Sie wurden beispielsweise mit Betrug und Kriminellen assoziiert. Das ist teilweise immer noch der Fall, die Akzeptanz der digitalen Währungen nimmt jedoch zu. Vor allem der Bitcoin, der bekanntermassen die Mutter aller Kryptowährungen ist, kann von diesem Umstand profitieren. Es gibt inzwischen einige sogenannte Bitcoin Firmen, die in irgendeiner Weise mit digitalen Währungen zu tun haben. Das ist ein positives Zeichen, das zeigt, dass sich die Wirtschaft auf die zunehmende Bedeutung von digitalen Währungen einstellt. In einigen Jahren könnten sie den Zahlungsverkehr grundlegend revolutionieren. Zumal sogar grosse Marken wie Facebook an der Entwicklung von digitalen Währungen arbeiten.


Bitcoin ist eine deflationäre Währung

Im Laufe der Geschichte kam es immer wieder zu Inflationen. Theoretisch ist das auch zum jetzigen Zeitpunkt nicht auszuschliessen. Gerade jetzt, wo wir uns inmitten einer Gesundheitskrise befinden und viele Staaten hohe Summen drucken/investieren, um die Auswirkungen der Krise in Schach zu halten. Der Bitcoin kann hier eine Alternative darstellen. Zwar birgt die Währung bekanntermassen einige Risiken für Anleger. Eine Inflationsgefahr gehört jedoch nicht dazu. Schliesslich ist die Anzahl an Bitcoins festgelegt und es werden keine neuen Coins hinzukommen. Es handelt sich also um eine deflationäre Währung, die gerade in Krisen eine gewisse Sicherheit bieten kann.


Hohe Volatilität ist ein zweischneidiges Schwert

Einer der grössten Nachteile des Bitcoins ist auch einer seiner grössten Vorteile. Die hohe Volatilität kann zugegebenermassen zu hohen Verlusten innerhalb kürzester Zeit führen. Auf der anderen Seite ist dasselbe auch mit hohen Gewinnen möglich. Wer sich mit dem Trading gut auskennt, kann diesen Umstand zu seinem Vorteil nutzen. Eine risikoreiche Anlage bleibt der Bitcoin zwar nach wie vor. Allerdings ist die mögliche Rendite weit höher, als es bei vielen anderen Anlagen der Fall ist.

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