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Der Wirkkomplex von CBD umfasst das Herzkreislaufsystem

Gepostet: 25.11.2020
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Herzrhythmusstörungen können das eigene Leben zur Hölle machen. CBD bietet Hoffnung auf Linderung. Wie kann CBD bei Arrhythmien helfen?

Wenn das Herz aus dem Takt gerät, dann sind Panik und Angst die unvermeidbaren Begleiter. Zwar ist die Wahrscheinlichkeit, dass nun etwas Schlimmes passiert, nicht so gross wie man erst einmal annimmt. Dennoch ist mit Arrhythmie, wie der medizinische Fachbegriff für Herzrhythmusstörungen lautet, nicht zu spassen. Die Störung weist darauf hin, dass das Herz-Kreislauf-System beeinträchtigt ist. Das Risiko, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden, ist deutlich erhöht. Herzrhythmusstörungen können in folgenden Arten auftreten:

- Herzrasen (Tachykardie)
- Verlangsamter Herzschlag (Bradykardie)
- Herzstolpern (Extrasystolen)
- Vorhofflimmern
- Kammerflimmern

Das Cannabinoid CBD hat wegen seiner ganzheitlichen Wirkung den Ruf als Wundermittel gegen alle möglichen Probleme im psychischen und physischen Bereich. Doch lassen sich auch Herzrhythmusstörungen mit CBD bekämpfen? Wir gehen der Sache auf den Grund und geben Tipps zur Selbsthilfe.

CBD-Erfahrungsberichte bieten einen weiteren Aufschluss über die Wirkung von CBD gegen Herzrhythmusstörungen. Sie sollten allerdings mit der nötigen Vorsicht und kritischen Distanz gelesen werden. Ausserdem weisen wir schon im Vorfeld darauf hin: Einen Gang zum Arzt ersetzt die Selbsthilfe mit CBD bei Herzrhythmusstörungen nicht. Dieser bleibt bei einem Ausbruch der Symptomatik das Gebot der Stunde.

Die Senkung des Blutdrucks wirkt Herzbeschwerden entgegen

Grundsätzlich wirkt CBD nach aktuellen medizinischen Erkenntnissen nicht gegen die Primärursache der Arrhythmie, kann aber begleitend gegen Sekundärsymptome der Erkrankung eingesetzt werden. So korrelieren viele Herzrhythmusstörungen mit einem hohen Blutdruck, der eine krankhafte Verdickung des Herzmuskels herbeiführen kann. Dass CBD nachweislich den Blutdruck zu senken vermag, das ist ein Schlüssel für viele Erkrankungen am Herzen.

Eine englische Studie förderte diese Erkenntnisse zutage. Bei den Studienteilnehmern wurde der Blutdruck nach der täglichen CBD-Einnahme von 600 mg um durchschnittlich 6 mm Hg (Millimeter Quecksilbersäule) gesenkt. Bereits bei einer Senkung um 5 mm Hg reduziert sich das Risiko für einen Schlaganfall um 34 % und das Risiko für eine ischämische Herzerkrankung um 21 %.

Als Ursache für die blutdrucksenkende Wirkung von CBD vermuten Mediziner die hormonelle Regulation des Cannabinoids. Der Beruhigungseffekt trete vor allem durch die Blockade der aktivierenden Neurotransmitter Dopamin, Acetylcholin und Noradrenalin ein. Als Folge weiten sich die Blutgefässe und der Blutdruck wird gesenkt.

Die Reduktion von Angst und Stress entlastet das Herz

Angst und Stress wirken sich negativ auf das Herzsystem aus. Dies gilt besonders dann, wenn beide Gefühle in den pathologischen Bereich übergehen, also ein krankhaftes Ausmass erreichen und chronisch werden. Die Evolution hat den Menschen nämlich nur dazu befähigt, mithilfe von Angst und Stress kurzfristige Anforderungen zu lösen, indem die Hormone, die mit Angst und Stress in Beziehung stehen, ihn kurzfristig leistungsfähiger machen.

Gibt es allerdings keinen Ausweg aus der belastenden Situation – helfen weder die Urimpulse Kampf noch Flucht –, dann verharrt der Körper dauerhaft in einem Alarmzustand bei einem gleichzeitigen Zurückfahren aller nicht unmittelbar lebensnotwendigen Funktionen. Das Herz-Kreislauf-System des Menschen arbeitet nur noch mit halber Kraft und wird allmählich durch Angst und Stress unterhöhlt.

CBD stärkt das Immunsystem

Hier kommen dem Anwender also die angst- und stresslösenden Eigenschaften von CBD zugute ebenso wie der Umstand, dass CBD das Immunsystem unmittelbar unterstützt. Dies wiederum hängt damit zusammen, dass CBD einen direkten Einfluss auf das Endocannabinoid-System (ECS) des Menschen hat. Die Funktionen des ECS betreffen unter anderem das körpereigene Abwehrsystem. CBD entlastet das Immunsystem, indem Entzündungen unterdrückt werden. Dies schliesst auch Entzündungen am Herzmuskel in die Heilwirkung mit ein. Ausserdem werden dank seiner antioxidativen Eigenschaften freie Radikale abgefangen, die keinen weiteren Schaden mehr im Organismus anrichten können.  

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