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Auswirkungen der Digitalisierung auf den Schulbetrieb in der Schweiz

Gepostet: 28.05.2021
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In Europa herrscht gerade großer Umbruch in vielen Branchen. Grund dafür sind im Wesentlichen zwei Dinge, die eng mit der sogenannten Agenda 2030 zu tun haben. Es geht darum, die Welt als Ganzes gesünder, nachhaltiger und besser zu gestalten und dabei auch die Chancen der Digitalisierung zu nutzen. Nicht nur die EU hat sich darauf verständigt, sondern auch andere Länder sind von dem Nutzen überzeugt und setzen Schritt für Schritt auf eine nachhaltigere und digitale Welt. In der Schweiz ist diese Entwicklung auch besonders stark im Bildungssystem zu beobachten. Was früher mit Heft und Bleistift gelöst wurde, erledigt heute ein Computer. Laptops sind auf den Schülerbänken zu finden. Durch die Corona-Pandemie hat sich dieser Trend nochmals verstärkt. Die Schüler bzw. Schülerinnen wurden dazu angehalten, zu Hause auf ihren PCs bzw. Laptops Aufgaben zu lösen.

Corona und Digitalisierung im Schulbetrieb

Das hat dazu geführt, dass man sich verstärkt auf diesen Trend konzentriert hat und die Politik auch die Schulen in die Pflicht genommen hat. Man könnte aber genauso gut einen Umkehreffekt beobachten, weil der Druck der Schulen auf die Politik sehr groß wurde, um entsprechende Lösungen für Schüler und Schülerinnen anbieten zu können. Gerade die Schweiz kann als vorbildhafter Vorreiter in dieser Entwicklung gesehen werden. Innerhalb kürzester Zeit haben die Schweizer Schulen auf eine digitale Lehrmethode umschalten können. Dazu braucht es aber nicht nur einen funktionierenden PC oder Laptop, sondern auch Kommunikationsmittel, mit denen der Lehrer mit den Schülern kommunizieren kann.

 

Vorteile des digitalen Unterrichts

Die meisten Anwender werden wohl im letzten Jahr Erfahrungen mit Tools wie zum Beispiel Zoom oder WebEx gemacht haben. Aber auch traditionelle Arbeitsgeräte der Schüler (wie zum Beispiel der Taschenrechner) kommen weiterhin zum Einsatz. Zum ersten Mal erschien ihnen der Lehrer näher als sonst, denn die Möglichkeiten, mit den Tools zu arbeiten, bieten ungemein große Chancen. Man hat sich darauf verständigt, dass nicht nur geredet wird bzw. geredet werden kann, sondern auch Arbeitsmittel untereinander ausgetauscht werden können. Hausaufgaben können in Echtzeit gelöst werden und Anmerkungen des Lehrers direkt vermittelt werden. Ein großer Vorteil ist auch der simultane Unterricht, der mit diesen elektronischen Hilfsmitteln möglich wird.

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