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Google erweitert Art Project

Gepostet: 07.06.2013
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Sie sind kulturell interessiert? Ihnen fehlt die Zeit sich all die wunderschönen Kunstwerke, Museen und Galerien auf allen Kontinenten zu besuchen? Google hat die Lösung dafür.

Sie sind kulturell interessiert? Ihnen fehlt die Zeit sich all die wunderschönen Kunstwerke, Museen und Galerien auf allen Kontinenten zu besuchen? Google hat die Lösung dafür.
Vor kurzem erweiterte Google sein Art Project um neue Funktionen. Das Publikum hat nun virtuellen Zugang zu mehreren tausend Kunstwerken in Museen und Galerien auf der ganzen Welt. Als erstes Kunstmuseum der Schweiz ist die Fondation Beyeler virtuell begehbar und zeigt ca. 30 ihrer Kunstwerke online. Das Musée d’ethnographie in Neuchâtel wird in Kürze ebenso Partner des Art Projects.

Starten Sie einen Versuch. Mit derselben Navigation wie Street View bewegt man sich einfach und intuitiv durch ein Museum oder eine Galerie. Die Bildqualität ist sehr gut und man kann sich ein deutliches Bild der Kunst vor Ort verschaffen. Natürlich ersetzt es noch keinen Besuch aber trotzdem werden nicht nur Kunstliebhaber diese Anwendung zu schätzen wissen.

Die wichtigsten Funktionen

Nutzer können auf unterschiedliche Weise in den Inhalten stöbern: nach Namen der Künstler, Kunstwerk, Art des Kunstwerks, Museum, Land, Stadt, Sammlung oder Epoche. Mit der Funktion Nutzergalerien können User bestimmte Ansichten der Kunstwerke speichern und so ihre eigene individuelle Kunstsammlung zusammenstellen. Zu jedem Gemälde können Kommentare hinzugefügt werden. Und die gesamte Sammlung kann dann mit Freunden und Familie per Google+ und Video Hangouts geteilt werden. Dies ist ein ideales Werkzeug für Schüler, Studenten oder Gruppen, um an gemeinsamen Projekten oder Sammlungen zusammenzuarbeiten.

 

Entdecken, suchen und erkunden

Das Art Project ist ein Engagement von Google, Kultur ins Internet zu bringen und sie einem möglichst grossen Publikum zugänglich zu machen. Unter Federführung des Google Cultural Institute in Paris hat Google hochauflösende Bilder der Schriftrollen vom Toten Meer angefertigt, die Archive berühmter Persönlichkeiten wie Nelson Mandela digitalisiert und 3-D-Modelle von französischen Städten des 18. Jahrhunderts erstellt.

 http://www.googleartproject.com/

 

 


Autor: Patrick Briano

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