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Grundlagen und Vermarktung von Startups: Mit Blogs, Vlogs und Onlineshops zum Erfolg

Gepostet: 19.10.2016
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Let's start - jedes Jahr gehen neue Start-Ups an den Start und die meisten schöpfen die Möglichkeiten des Marketings weitestgehend aus, um bekannt zu werden und erfolgreich zu bleiben.

Let's start – jedes Jahr gehen neue Start-Ups an den Start und die meisten schöpfen die Möglichkeiten des Marketings weitestgehend aus, um bekannt zu werden und erfolgreich zu bleiben. Aufstrebende und erfolgreiche Neugründungen eines jeden Jahres werden sogar in TOP 100-Listen festgehalten. Um Aufmerksamkeit zu erhalten und dadurch möglicherweise in die Liste aufgenommen zu werden, können sowohl für Produkte im Onlineshop als auch für den eigenen Blog oder Vlog Marketingmassnahmen on- und offline erfolgen. Bevor das eigene kleine Unternehmen jedoch online geht und PR betrieben wird, sollte ein Business-Plan erstellt und auf rechtliche Faktoren geachtet werden. Denn sobald beispielsweise der Hobby-Blog als Einnahmequelle genutzt wird, gilt dieses „Kleinunternehmen“ bereits als Gewerbe.


1.               Do it on your own“ – Das eigene Business gründen und vermarkten

 „Ich bin mein eigener Chef oder meine eigene Chefin.“ Dies kann bereits so manch einer sagen, der nicht im Angestelltenverhältnis steht oder sein Hobby zum Beruf gemacht hat. Vor allem im Onlinebereich gibt es eine Trendwelle von Neugründungen – Blogs, Vlogs oder Online-Shops. Doch wie werde ich zu meinem eigenen Chef?

 a)               Ideen auf Papier bringen und Gewerbe anmelden

 i.)               Wozu dient ein Business-Plan?

 Voraussetzung, um einen möglichst guten Start hinlegen zu können, ist der Business-Plan. Und wer hätte es gedacht: Für die Erstellung ist eine Geschäftsidee, welche einen Unique Selling Point (USP) – also etwas Einzigartiges besitzen sollte, das auf dem Markt noch nicht vertreten ist – unabdingbar.Der Business-Plan dient dazu, mögliche Chancen und Risiken sowie Investitionen abzuwägen. Darüber hinaus bildet er ein Bild der möglichen Kunden und Wettbewerber ab und kann eine Motivationsgrundlage sein, die immer wieder die Ziele vor Augen führt.

 Dabei hilft der Business-Plan:

  • Abwägen von Chancen und Risiken
  • Zielsetzung (Motivationsgrundlage und Orientierungshilfe)
  • Entwicklung des/der Unique Selling Points
  • Kennenlernen von Zielgruppe und Mitbewerbern
  • Präsentationsgrundlage für Investoren

ii.)              Inhalte des schriftlichen Geschäftskonzepts

Das eigene Geschäftskonzept gliedert sich grob in einen schriftlichen Teil und einen Finanzplan. Unter anderem folgende Aspekte gehören zum Business-Plan dazu:

  • Name von Gründer(n) und des zukünftigen Unternehmens
  • Kenntnisse, die für die Gründung qualifizieren
  • Formulierung von Geschäftsideeund Zielen
  • Kundenanalyse (Wer sind die Kunden und welche Bedürfnisse haben diese?)
  • Marketingstrategien (Wie sollen die potentiellen Kunden erreicht und überzeugt werden?)
  • Analyse der Konkurrenz (Wer sind direkte Konkurrenten? Welche Stärken und Schwächen sind vorhanden? Wie kann sich vom Angebot anderer Unternehmen abgehoben werden?)
  • Finanzplanung(Eigene Finanzsituation, Finanzierungsplan, Förderung und künftige Liquiditätseinschätzung)

b)               Die Idee zu Geld machen und Investoren gewinnen

i.)               Der Weg zum Gewerbeschein

Sobald das geplante Kleinunternehmen – unter einem Kleingewerbe wird in der Regel eine Tätigkeit verstanden, mit der nicht Hunderttausende von Euro im Jahr erwirtschaftet werden –, mehr Einnahmen bringt als Kosten verursacht, ist das Unternehmen zum Gewerbe anzumelden. Denn die Einnahmen sind zu versteuern.

Kurz:

Ein Gewerbe wird betrieben, wenn mit einer Tätigkeit dauerhaft Gewinne erzielt werden. Die Ausübung kann sowohl neben- als auch hauptberuflich erfolgen.                     

ii.)              Money, money, money: Crowdfunding und Co.

Um Kapital zu generieren, kann neben der Zusammenarbeit mit einem Geschäftspartner, die Idee an erfahrene Branchenmitglieder verkauft  oder Franchiseverträge abgeschlossen werden.Zur Sicherheit lohnt es sich oft, das Geschäftsmodell im Vorfeld als Patent anzumelden. Eine weitere Option, um finanzielle Unterstützung zu erhalten und sich Bekanntheit zu verschaffen, ist das Crowdfunding. Auf die finanzielle Hilfe der „crowd“ – also einer losen Ansammlung von Menschen - wird oft bei kulturellen, sozialen oder visionären Projekten gesetzt.


2.               PR ist (fast) alles –Aufmerksamkeit generieren

Nach dem Entwurf eines Business-Plans und der Klärung finanzieller sowie fachlicher Unterstützung, kann es zwar oft im eigenen kleinen Online-Geschäft schon heissen: „Hier bin ich!“, aber damit ist es längst nicht getan. Dennbekanntermassen braucht „gut Ding“immer Weile und auf dem grossenMarkt der Konkurrenz heutzutage vor allem Marketing.

Direktmarketing: Hey, Hi, Guten Tag oder Sehrgeehrte? – „Die Richtigen“ richtig ansprechen

a)               Werbung: Planung und Konzeption

Public Relations – eine Begriffszusammensetzung, die im Geschäftsalltag mittlerweile Gang und Gebe ist. Neben PR-Massnahmen, die dafür sorgen sollen, dass das Image des Unternehmens in der Öffentlichkeit bekannt gemacht und gepflegt wird, sorgen Werbekampagnen, die Teil des Marketings sind, durch gezielte Ansprache für die Vermarktung und den Vertrieb von Produkten oder Dienstleistungen. Werbemassnahmen sollen in erster Linie dabei helfen, Aufmerksamkeit zu generieren – besonders die einer bestimmten Käufer- und Zielgruppe (Zielgruppenmerkmale im Business-Plan enthalten) – und den Gewinn zu steigern. Um mit einer Kampagne Erfolg zu haben, sollten genau wie beim Business-Plan einige Dinge vorab geplant beziehungsweise formuliert werden. Dazu gehören die genaue Zieldefinition, die Analyse der Zielgruppe (Kaufverhalten, soziale Schicht, Alter und psychografische Merkmale wie Interessen oder Wünsche), die Betrachtung der Konkurrenz (Was bietet sie an? Wie vermarket sie?) oder auch die Budgetplanung. Dieser ausführliche Leitfaden beschreibt einzelne Punkte und Details, die bei der Kampagnenplanung wichtig sind, umdie gewünschten Effekte – Zielgruppenansprache und Umsatzsteigerung – erreichen zu können. Mit der Planung ist es jedoch nicht getan, denn zu einer dauerhaft erfolgreichen Werbemassnahme gehört neben der kontinuierlichen Erfolgskontrolle, die in manchen Fällen auch einer Anpassung bedarf, die Wahl der Kommunikationskanäle. Die Verbreitung kann on- oder offline, oder sowohl durch Plakatwerbung als auch über den Social-Media-Auftritt erfolgen.

b)               Verbreitung: Telemedien, Social-Media oder Videos

Im Bereich des Marketings gibt es verschiedene Kommunikationskanäle, deren Nutzung auf das Nutzerverhalten der Zielgruppe abgestimmt werden kann. Besonders die Verbreitung einer Kampagne oder eines Produktangebots über Telemedien hat sich durch die Möglichkeiten des Internetsvergrössert. Zu den Telemedien zählen jegliche elektronische Informations- und Kommunikationskanäle (Webseiten, Blogs, Online-Shops, E-Mail…).

Die Nutzung des Kommunikationskanals „E-Mail“ zählt zum Direktmarketing. In der Regel wird die Zielgruppe darüber mit einem Newsletter (Versand in regelmässigen Abständen) über das alljährliche Veranstaltungsprogramm oder aktuelle Neuigkeiten im Unternehmensbereich informiert. Zum E-Mail-Marketing gehören auch sogenannte E-Mailings, die nur zu gewissen Zeitpunkten – zum Beispiel, wenn ein Produkt auf den Markt kommt oder ein spezielle Aktion ansteht – versandt werden. Weitere Informationen zu den Effekten von E-Mail-Marketing und der Rechtlage in der Schweiz sind hier nachzulesen.

Ein weiterer „Online-Kanal“ ist Social-Media: Ein Ausschnitt einer Studie aus dem Jahr 2015 zum Thema „Social Media in der Schweiz“hat sich mit Fragen rund um den Social-Media-Trend beschäftigt und Antworten von 900 Personen verschiedener Altersklassen ausgewertet.Danach lassen sich circa ein Drittel der Nutzer von Werbung auf Social-Media-Kanälen beeinflussen und kaufen auch darüber. Am liebsten werden die Plattformen von Zuhause aus genutzt und dabei wird Facebook mit 73 Prozent am häufigsten und auch am regelmässigstenaufgerufen. Von unterwegs verwendenetwa 91 Prozent der Befragten die mobile Version der sozialen Netzwerke mindestens einmal pro Woche.

Neben der Nutzung eines sozialen Netzwerkes, ist auch die Videonutzung im Kommen, was nicht zuletzt an der grossenBeliebtheit von diversen Youtube-Channels (Vlogs) liegt. So sind immer mehr Firmen nicht nur auf Facebook unterwegs, sondern haben auch einen eigenen Videokanal oder gestalten ihre Homepage mit informativen und werbewirksamen Kurzvideos.

 

 3.               Let´s blog: Das „Berufsbild“ Blogger

Das Bloggen ist schon seit längerer Zeit ein Trend, mit dem sich über den Hobbybereich hinaus zunehmend professionell auseinandergesetzt wird. So gibt es Menschen, die als Blogger Geld verdienen und deshalb auch auf Marketingmassnahmen angewiesen sind. Blogger müssen sich oft neben redaktionellen Abläufen, mit PR- und Marketingmassnahmen beschäftigen.

 a)               Von der Idee zum Social-Media-Alltagsgeschäft

 i.)               Der Business-Plan für den Blog

Ob über Mode, Reisen, Ernährung, technische Neuheiten oder die alltäglichen Erlebnisse zwischen Shoppingtour und Party – gebloggt werden kann über alles, was die Menschen interessiert. Wer seinen Blog nicht nur zum eigenen Vergnügen an den Start bringt, sondern für seineThemen auch das Interesse der Öffentlichkeit wecken will – abgesehen davon, ob der Blog als Einnahmequelle dienen soll oder nicht – sollte einen Business-Plan entwerfen. Wobei dabei zunächst weniger die Budgetplanung von Entscheidung ist, als vielmehr die Konzentration auf mögliche Konkurrenz-Blogs – mit denen auch gemeinsam Projekte realisiert werden können, um die Bekanntheit auszubauen –, die Interessen der Zielgruppe, die Inhalte (Themen, Videos, Textformen, Bilder…) und die Gestaltung des Blogs (Corporate Design) liegen sollte.

Bei der Blogerstellung gelten folgende wichtige Punkte:

1.      Name und Domain:

  1. Leicht verständlich
  2. Thematisch passend
  3. Möglichst kurze Domain (ca.12 Wörter) und keine Keywords

2.      Gestaltung und Verhalten:

  1. Besonders, von der Konkurrenz abheben
  2. Branding festlegen und einhalten
  3. Aussagekräftige und kreative Textüberschriften
  4. Direkte Kommunikation mit den Lesern (Bspw. Kommentare)

3.      Reichweite und Besucherzahlen:

  1. Mit Hilfe von Social Media Traffic generieren
  2. Reichweite durch regelmässiges Hochladen von Beiträgen
  3. Vernetzung mit bekannten Bloggern
  4. SEO-Strategien entwickeln

b)               Marketing für das eigene „Blog-Unternehmen“

i.)               Blog-Marketing

Zum Blog-Marketing gehört vor allem eine passende und gute SEO-Strategie, die dafür sorgt, dass der eigene Blog beziehungsweise bestimmte Inhalte, die auf demselben erscheinen, auch gefunden werden. So ist die Leser- und Anhängerschaft auf Dauer zuvergrössern. Bei der Strategie spielen neben informativen und kreativen Texten, die sich von der Masse durch Mehrwert abheben und der dosierten Verwendung von Keywords (Schuhe, Smartphone, Urlaub…) – vor allem in Überschrift/Zwischenüberschriften –,interne und externe Links eine Rolle. 

Interne Links:

Auf einen bestimmten Begriff oder eine Phrase des Beitrags wird eine Verlinkung gesetzt, die auf einen anderen Beitrag der eigenen Internetpräsenz führt. So verbleibt der Leser auf dem Blog.

Externe Links:

Verlinkungen auf andere Blogs oder Fachbeiträge, die einen Mehrwert für den Leser bieten und einen Themenbezug erkennen lassen.

-> Off-page kann das Marketing auch auf den sozialen Netzwerken oder durch E-Mail-Marketing (Newsletter) erfolgen.

 

4.               Vloggen – das etwas andere Bloggen

Blogger werten ihren Blog oft mit Videos auf oder haben einen zusätzlichen Kanal auf dem Videoportal YouTube. Dort werden dann sogenannte „Follow mearrounds“ (FMAs) sowie Videos, die komödiantische Anteile besitzen oder einen Erfahrungsbericht in akustischer Form darstellen, hochgeladen.Menschen, die sich auf die ausschliessliche Verbreitung von Videos spezialisiert haben und dadurch an Bekanntheit gewonnen haben, sind sogenannte Vlogger, die bei hoher Reichweite in der Öffentlichkeit auch als „YouTube-Stars“ präsentiert werden.

a)               Von der Idee zum Videodreh

i.)               Der Business-Plan und das Equipment fürden Vlog

1.               Themenwahl und Zielgruppenausrichtung

  • Vor Vlogstart sollten sich genau wie beim Blog ausführliche Gedanken über das Thema gemacht werden – ein Nischenthema hilft natürlich sich von der Masse abzuheben.
  • Die Aufbereitung der Videos und die Themenwahl sollten sich auch nach der Zielgruppe richten, deren Interessen vorab zu klären sind.

2.               Welcher Name für den Kanal?

  • Im Namen des Vlogs sollte das Thema erkennbar und zudem keine Umlaute oder Sonderzeichen enthalten sein.

3.               Mit dem Account durchstarten

  • Ein kostenloses Konto bei YouTube einrichten.
  • Profil- und Headerbild einfügen.
  • Informationen zum Thema des Kanals und - wenn gewollt – persönliche Informationen eingeben.

Die Erstellung eines eigenen Vlogs über YouTube ist zunächst Jedermann und Jederfrau egal welchen Alters möglich und ist genau wie der Start des hobbymässigen Bloggens kostenfrei. Nach Erstellung des Business-Plan beziehungsweise eines eigenen Vlog-Kanals, sollte sich natürlich um den Videodreh gekümmert werden. Was bei der Aufnahme zu beachten ist und welche Kamera sich für den Beginn eignet, ist in folgendem Beitrag beschrieben.

b)               Marketing für das eigene„Vlog-Unternehmen“

i.)               Vlog-Marketing zur Generierung von Zuschauern

Die Grundlage für die Vermarktung des eigenen Vlogs sind qualitative Videos, die Themen möglichst positiv, unterhaltsam oder informativ vermitteln. Neben den Inhalten, ist auch die regelmässige Veröffentlichung der Videos unerlässlich, denn dies sorgt für ein positives Bild bei den Zuschauern, die sich auf die Veröffentlichung freuen und verlassen. Diese wollen Teil des Ganzen sein und können unter den Videos in Kontakt (Kommentarfunktion) mit den Vloggern treten. Zudem werden die Zuschauer am Ende des Videos oft direkt darauf hingewiesen, dieses zu Teilen oder den Kanal zu abonnieren – dies dient der Erhöhung der Reichweite.


5.               Online-Shop: Mit dem eigenen Vertrieb durchstarten

Eigens entworfene Produkte der Vlogger werden oft auch über Onlineshops vertrieben. Mit diesen sich andere wiederum ihre eigene Existenz aufbauen und selbst entworfene Produktkreationen verkaufen. Zum Beispiel Müsli, das selbst zusammengestellt werden kann oder Haarbänder, die nach dem Öffnen des Pferdeschwanzes keine unschönen Abdrücke hinterlassen.

a)               Besonderheiten der Planung und Tätigkeitsbereiche

i.)               Der Business-Plan für den Online-Handel

Der Onlinemarkt boomt, denn für viele Menschen heisst es: Onlinebestellung anstelle von Offlinekauf. Kein Wunder, das so manch ein Existenzgründer auf die Variante „Onlineverkauf“ setzt. Bevor der Shop online geht, sollten unter anderem die nachfolgenden Punkte beachtet werden: 

1.               Konkurrenz analysieren

Da es auf dem Onlinemarkt mittlerweile fast alles käuflich zu erwerben gibt, ist es wichtig, alle Anbieter, die ähnliche Produkte oder verwandte Produkte vertreiben, aufzulisten und deren Angebote genau aufzuführen. Dadurch ist die Möglichkeit höher, einen Punkt zu finden – sei es beispielsweise im Bereich Lieferservice –, den die Konkurrenz nicht bietet.

2.               Zielgruppenbetrachtung

Das Produktsortiment, das Shop-Design sowie die Online-Werbemassnahmensind nach den Bedürfnissen/Interessen der Zielgruppe auszurichten.

3.               Finanzplanung und Lagerung

Im Gegensatz zum Blogger oder Vlogger muss sich der Onlineshop-Betreiber von vorneherein um die Finanzplanung kümmern.

Wichtige Fragen zur Finanzierung sind: „Welches Shopsystem passt zum Budget?“, „Wie hoch sind die laufenden Kosten (Betreuung/Administration und Wartung des  Shops)?“

Weitere Kostenpunkte: Lager, Mitarbeiter, Steuerberater, Zahlungsabwicklungen, Retouren oder Prüfung für ein Gütesiegel (z.B. Trusted-Shop).

b)               Marketing für das eigene Business

i.)               Shop-Marketing

Das Marketing für einen Online-Shop wird sowohl online – und je nach Erfolg und Grösse des Shops – auch offline durch Werbung im Fernsehen oder Radio durchgeführt. Im Onlinebereich werden unter anderem Banner-Werbung, Affilliate-Marketing, E-Mail-Marketing (Newsletter können direkt über den Shop „abonniert“ werden) oder Gewinnspiele genutzt.


6. Fazit

Der Onlinemarkt hat sich zum Tummelbecken von Neugründungen entwickelt, die von Blogs mit bunten Bildern und informativen oder unterhaltsamen Texten bis hin zu Online-Shops reichen, in denen eigene Produktentwicklungen angeboten werden. Genau wie im Offlinebereich heisst es auch hier: „Wer sich mit bestimmten Marketingmassnahmen auseinandersetzt, die das Internet bietet, kann seinen Erfolg beeinflussen.“

 

Bilder:

 Abbildung 1: ©cienpiesnf – fotolia.com (#108637213)
Abbildung 2: ©Rawpixel.com – fotolia.com (#106076980)
Abbildung 3: ©Rawpixel.com – fotolia.com (#109188237)

Wie Phoenix aus der Asche einfach wie eine Rakete durchstarten. So schnell geht es mit dem Business-Erfolg jedoch oft nicht. Business-Plan und Marketingstrategien helfen. Zum Business-Plan gehört eine gründliche Planung verschiedener Faktoren. Social Media

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