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SEO News - Lässt sich Google manipulieren?

Gepostet: 07.06.2013
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Wer Google kennt, weiss dass der Suchmaschinen-Gigant stets bestrebt ist Manipulationen von Ergebnissen insbesondere deren Position zu verhindern. Also dürfte man diese Frage eher mit Nein beantworten.

Wer Google kennt, weiss dass der Suchmaschinen-Gigant stets bestrebt ist Manipulationen von Ergebnissen insbesondere deren Position zu verhindern. Also dürfte man diese Frage eher mit Nein beantworten. In diesem Zusammenhang werden nämlich permanent Updates publiziert, die den SEO Spezialisten (Profis im Bereich Suchmaschinenoptimierung) das Leben schwer machen. Da niemand den Algorithmus genau kennt, hat man deshalb auch erst die Möglichkeit auf ein Update zu reagieren, wenn Google es bereits ausgerollt hat. Doch dann kann es für die eigene Webseite vielleicht schon zu spät sein und man rutscht auf der Trefferliste immer weiter nach hinten.

Lässt sich das verhindern? Ja, wenn man Matt Cutts dem Chef des Webspam Teams von Google Glauben schenken darf. Seinen Aussagen zu folge ist vor allem der Inhalt einer Webseite wichtig für eine gute Position in den Suchresultaten. Deshalb war oberstes Ziel des Penguin 2.0 Releases klar den Webspam in den Suchergebnissen von Google weiter einzudämmen. Doch was versteht Google eigentlich unter Webspam? Einfach gesagt handelt sich um Webseiten, die nach Meinung von Google zu Unrecht auf hohen Positionen ranken. Meist handelt es sich dabei um Seiten die aufgrund ihrer Technik künstlich nach vorne gepusht werden. Von solchen Seiten profitieren die Nutzer nur in den wenigsten Fällen und so straft Google diese ab. Der Effekt: Gut positionierte aber nicht wirklich Mehrwert schaffende Seiten drifteten nach dem Release von Penugin kontinuierlich ab.

Penguin ist also eine umfassende Algorithmus-Änderung Seitens Google und nicht wie viele Experten erst annahmen nur ein Update. Der im April ausgespielte Release erzielte einen stark wahrnehmbaren Impact und veränderte die Suchresultate je nach Land sogar bis zu 5%.

Wie kann man das verhindern? Content is King muss die Devise lauten. Wer auf echten, qualitativ hochwertigen Inhalt seiner Seite achtet, dürfte nicht in die Ungunst der Riesenkrake fallen. Doch nicht nur der Inhalt sondern auch die Guidelines von Google spielen eine nicht untergeordnete Rolle. Wer sich an diese Richtlinien hält und ein wenig zwischen den Zeilen liest, dürfte auch weiterhin in den Trefferlisten von Google zu finden sein.

Autor: Patrick Briano

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