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Freizeitspass im Höhenrausch

Gepostet: 05.03.2018
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St. Moritz ist der Gipfel und noch mehr. Die Geburtsstätte des alpinen Wintersports ist zu jeder Jahreszeit einen ausgedehnten Besuch wert.

St. Moritz ist der Gipfel – und noch mehr. Die Geburtsstätte des alpinen Wintersports ist zu jeder Jahreszeit einen ausgedehnten Besuch wert.

Satter Sonnenschein, milde Luft, azurblauer Himmel, glitzernde Bergseen und ein Alpenpanorama der Weltklasse waren denn auch die Attribute, mit denen der Schweizer Hotelier Johannes Badrutt vor rund 150 Jahren vor allem Urlauber aus dem regnerisch trüben England ins Obere Engadin lockte.

Seitdem hat St. Moritz nicht zurückgeschaut. Im Gegenteil, die in luftiger Höhe von 1856 Metern errichtete Stadt hat den Ruf, ihrer Zeit meist voraus zu sein, allerdings stilvoll und diskret. Klein aber fein gibt sich die nur knapp 5000 Einwohner zählende Stadt  in ihren Strassen, mit Restaurants und Boutiquen der Spitzenklasse.

Fast ungebremst zeigt sie sich jedoch ausserhalb der Gassen. Nicht umsonst war St. Moritz bereits zweimal Austragungsort für die olympischen Winterspiele.

Ihr Hausberg ist der Corviglia, mit der steilsten Ski-Startrampe der Schweiz. 350 Kilometer Pisten sind rund um den Ort zu finden, plus eine natürliche Bob-Bahn, die zu den grössten Attraktionen in einer von der Natur verwöhnten Gegend zählt, 150 Kilometer Wanderwege, 200 Kilometer Strecken für Ski-Geländeläufer ... Die Liste ist fast endlos, vom Talboden bis zum Gipfel des Piz Naire in 3057 Meter Höhe.

Wer seinen Höhenrausch etwas gemächlicher schätzt, kann trotzdem mit Superlativen aufwarten. Wie es sich für ein Schweizer Jetsetter-Paradies gehört, ist selbst das dortige Spielcasino ein Rekordhalter. In 1850 Meter Höhe bietet es Stil, Eleganz, atemberaubende Ausblicke und Diskretion in Verbindung mit den Klassikern des Glücksspiels und allen neuen Errungenschaften. Das Personal steht sogar für unauffällig gehaltene Einweisungen in die Spielregeln zur Verfügung.

Wer sich allerdings nicht als Novize in der Welt der Schönen und Reichen zeigen möchte, sondern souverän vom Spieltisch in die Ivory Ball Lounge schlendern möchte, ist gut beraten, sich in einem Online-Casino diskret und sicher in den diversen Spielen zu üben, ehe der grosse Auftritt auf dem Berg kommt.

Im Mai und November ist das Casino geschlossen, aber St. Moritz zeigt sich das ganze Jahr über von seiner besten Seite. Mächtige Gletscher sind auch in den Sommermonaten zu sehen, und die Berge locken mit 17 Klettergärten für Neulinge im Bergsteigen oder Felsenklettern, Wanderwegen und atemberaubenden Blicken auf gletschergespeiste Seen.

Das Wasser spielt seine Hauptrolle im Sommer, mit Segel- und Ruderbooten, Windsurfen und Kitesurfen. Auf dem festen Boden werden Golf und Tennis gespielt, Wanderer streifen durchs Engadin, der Bernina Express bietet eine gemächliche Rundfahrt und mit Abstechern ins Museum und zum Schiefen Turm, der als Überbleibsel der zirka 1500 erbauten Mauritiuskirche stehen geblieben ist, bleibt auch die Kultur nicht aussen vor.

Wer nach soviel Bewegung etwas Erholung braucht, kann sich in der Pferdekutsche die Landschaft betrachten. Denn das ist und bleibt das Trumpf-Ass in St. Moritz Hand – ein Panorama, das aus jedem Blickwinkel einen Höhenrausch bietet.  

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